April 2025

Die Regenzeit stellt uns logistisch vor einige Herausforderungen. In Ifakara wollten wir einerseits neue Mitarbeiter abholen und zusätzlich benötiges Material nach Mlimba bringen.

Doch die Idee mit dem Bus und eigenen Transportern hat sich schnell zerschlagen.

Etliche, auch grosse Hauptstrassen waren definitiv unpassierbar. Aber zum Glück gibt es ja noch die Eisenbahn. Im Gegensatz zu anderen Ländern ist auf die Verlass. Und so konnten wir unseren eigenen Zug chartern.

Irgendwann hatten wir es dann geschafft Mensch und Material auf die Farm zu bringen.

Doch auch hier ist das Arbeiten keineswegs problemlos….

Sogar für schweres Gerät ist es bisweilen kaum möglich…

Und dann bleibt es eben beim klassischen Marsch zu Fuss.

Da hilft nur noch beten, dass es bald besser wird. Zum Glück haben wir bereits eine „Kirche“ und eine „Moschee“.

Die Gebete werden erhört und der Pfeffer wächst.