Januar 2026

Etwa 370km südwestlich der tansanischen Stadt Morogoro, im gleichnamigen District (vergleichbar einem Bundesland/Kanton) befindet sich die Stadt Mlimba. Weitere 50km südwestlich liegen die beiden Dörfer Taweta und Uchindile. Die lassen sich über google maps finden. In diesem Gebiet haben wir das weltweit grösste Pfefferprojekt gestartet, welches auf 16.000 Hektar (160 Quadratkilometer) bestehenden Wald nutzt, um diesen zu schützen, indem die Bäume als Trägerbäume für Pfefferranken dienen. Die Idee entstand vor 4 Jahren. Seither wurden 350.000 Pfefferbäume gepflanzt. Weitere 250.000 folgen in diesem Frühjahr. Insgesamt werden es am Ende rund 4 Mio. Pfefferbäume sein. Das gesamte Projekt ist klimaschützend und Bio Suisse zertifiziert. Fast alle der globalen SDG (Nachhaltigkeitzsziele) werden adressiert. Die Finanzierung fand bisher ausschliesslich privat statt. Anfang des Jahres war ich dort und möchte meine Eindrücke und Erlebnisse nachfolgend mit euch teilen, damit ihr genauso begeistert werdet, wie ich es bereits bin.

Auf dem Weg nach Mlimba gibt es immmer wieder Schranken und Kontrollen. Dabei soll verhindert werden, dass Waren unkontrolliert geschmuggelt/transportiert werden.

Insgesamt sind es von Morogoro aus „nur“ rund 420 Kilometer….

…aber über Stock und Stein und mit ungewöhnlichen Verkehrsteilnehmern dauert die Fahrt immer mindestens 9 Stunden.

Schon 16 Kilometer vor Erreichen der Farm kümmert sich niemand mehr um die Strassen. Also gehört das zu unserem lokalen CSR (corporate social responsability).

Den Affen am Strassenrand ist es egal. Sie freuen sich nur, wenn jemand Essbares hinterlässt.

Um sicher zu sein, was auf der Farm passiert, haben wir ein eigens Gate, was durchgängig besetzt ist. Gäste müssen sich entsprechend registrieren.

Nach dem erfolgreichen Erreichen des Camps folgt die medizinische Kontrolle. Der Blutdruck ist in Ordnung und so kann nach einer langen Nachtfahrt endlich das Frühstück serviert werden.

Weil das Leben und die Arbeit zioemlich anstrengend und kräftezehrend sind, gibt es entsprechende Power-Nahrung. Keine Protein-Riegel aus der Nahrungsergänzungsabteilung, sondern frische Hühnerbrühe und Maisfladen.

Nach einem knappen Jahr Abwesenheit, muss nun alles inspiziert werden. Das Materiallager ist sauber und vollständig.

Skeptisch wurde ich beim Blick auf die Kleinteile. Auf der einen Kiste steht schliesslich Konyagi. Und das ist nicht etwa ein Werkzeughersteller, sondern der landestypische Zuckerrohrschnaps, oft als „Spirit of Tanzania“ bezeichnet. Aber es war tatsächlich nur die Schachtel.

Im eigenen Kiosk gibt es für die Mitarbeiter ebenfalls keinen Schnaps zu kaufen. Neben Getränken, Snacks und den Dingen des täglichen Alltags wie Zahncreme, sind wohl Zigaretten als das einzige Lasterhafte zu kaufen. Aber auch da wird genau geschaut. Es gibt klare Raucherecken, ansonsten ist Rauchen streng verboten. Klar wir sind im Wald.

Nachdem der erste Medical Check in Ordnung war, gilt es die Krankenstation auch einmal anzuschauen.

Nachdem es weit und breit weder Ärzte noch ein Krankenhaus gibt, haben wir beschlossen, einen eigenen medizinischen Dienst zu implementieren. Unser Doc hat eine Fachausbildung, die ihn zu so etwas wie einem medizinischen Assistenten qualifiziert. Deutlich mehr als eine Krankenschwester, aber eben auch noch längst kein Arzt.

Die wichtigsten Aufgaben für ihn sind Wundversorgung bei typischen Arbeitsunfällen, aber auch die Behandlung bei Malaria und möglichen Schlangenbissen. Während es in Bezug auf Schlangen kaum ein Risiko gibt, weil Schlangen sich eher zurückziehen, kommt es schon zu Malariafällen. Doch diese verlaufen meist harmlos bei Verabreichung entsprechender Tabletten. Im Notfall gibt es auch Injektionen für Akutfälle.

Ein Nebenlager, das gar nicht auf dem Weg lag, wurde dennoch unangkündigt und spontan inspiziert. Auch hier alles ordentlich. So muss es sein.

Die Farm und ihre Mitarbeiter müssen auch lokal verwaltet werden, weshalb es ein eigenes Büro gibt. Auf der einen Seite hängen die ganzen Zertifikate der lokalen und nationalen Behörden…

…während gegenüber die Logos derjenigen UN-Nachhaltigkeitsziele hängen, welche das Projekt adressiert.

Und das sind gesamthaft nicht weniger als 13 von 17. Die meisten Umwelt- und Klimaschutzprojekte erfüllen maximal 3 bis 5 dieser Ziele.

So gehört auch ein klares Abfallsystem zu der Farm. Nichts darf weggeworfen werden. Stattdessen gibt es eine sehr konkrete Mülltrennung.

Auch Damen und Herren werden strikt getrennt. 🙂

Das gilt für Toiletten und Waschräume….

…und selbstverständlich auch für die Schlafräume. Diese sind bezeichnenderweise alls von aussen abschliessbar.

Sauberkeit wird auch hier gross geschrieben. Es gibt sogar eine eigene „Müllverbrennungsanlage“, also einen Ofen mit Filter für weibliche Hygieneartikel und medizinische Abfälle.

Die Schlafräume sind einfach und zweckmässig. Wichtig ist das Moskitonetz.

Wenn in Kürze die neue Pflanzsaison beginnt und temporär mehr Mitarbeiter benötigt werden, haben wir schon entsprechende Schlafstätten vorbereitet.

Nach dem Tagwerk treffen sich viele Mitarbeiter in der „reunion hall“. man sitzt zusammen, man spielt und vor allem gibt es dort einen Fernseher. Die fussball-verrückten Tansanier schauen alle Spiele aus allen Ligen weltweit. Viele kennen sogar die aktuelle Tabelle der 2. Fussball-Bundesliga.

Die massiven Gebäude aus Stein wurden allesamt mit eigengebrannten Ziegelsteinen gebaut. Hier haben wir die Küche mit der Essensausgabe.

Gekocht wird drinnen und draussen. Hauptsächlich wird aus Maismehl das sogeannte Ugali gemacht. der Getreidebrei wird dabei zu fester Konsistenz gekocht.

Die Schlafhäuser sind einfacher, aber zweckmässig und bieten vor allem in der Regenzeit Schutz vor Nässe.

Wie schon beschrieben, wird eine konsequente Mülltrennung umgesetzt. Die Plastikabfälle sollen in Zukunft direkt vor Ort geschreddert und recycelt werden, damit daraus andere Werkzeuge gefertigt werden können.

Jeder zur Verfügung stehende Baum wird als Träger für eine Pfefferpflanze verwendet. Diese hier sind auf einem relativ festen Boden. Daher wird die Baumscheibe mit Pflanzmaterial abgedeckt, um die Feuchtigkeit besser im Boden zu behalten.

Am Wachstum lässt sich unschwer erkennen, dass dieses System gut funktioniert.

Der normale Waldboden ist grundsätzlich etwas loser und feuchter. Das Mikroklima ist davon geprägt, dass die Baumkronen ein schützendes Dach bilden.

Während das Hauptcamp an erhöhter, exponierter Position errichtet wurde (besserer Internet-Empfang), liegt die Setzlingsstation im Tal. Das ist auch logisch, da der kleine Fluss ganzjährig für die notwendige Bewässerung sorgt.

Trotz einer Grösse von fast 10.000 Quadratmetern wird die Baumschule laufend erweitert. Das Ziel ist es, dort jährlich bis zu 3 Mio Setzlinge zu produzieren.

Um die Setzlinge vor Schädlingen zu schützen, ist der Eingang mit einer Schleuse versehen. Somit gelangen praktisch keine Insekten in die Setzlingsstation.

Um auch Bakterien und Keime zu vermeiden, muss jeder zunächst seine Schuhe im Fussbad putzen.

Die Setzlingsstation selbst hat ein Schattennetz mit Lichtdurchlässigkeit zwischen 40 und 60%. Das ist nötig, um die jungen und empfindlichen Pflanzen keinem Stress auszusetzen.

Der Doc ist immer dabei, doch tatsächlich benötigt man hier im Zweifelsfall eher….

…diese Herren. Das sind „Pflanzen-Docs“. Sie begutachten die Pfeffersetzlinge, die direkt aus den Samen gewonnen werden. Diese brauchen zwar deutlich länger, sind aber in der Regel gesünder und haben eine sehr viel geringere Mortalität.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Setzlinge nicht nur mit Bedacht gezogen, sondern auch fortlaufend mit grosser Sorgfalt gepflegt werden.

Durch die permante Überwachung können auch abgestorbene Setzlinge sofort ersetzte werden.

Die Setzlingsaufzucht findet nicht nur in der Baumschule statt, sondern beginnt schon ausserhalb.

Wofür sind die abgedeckten Erdhaufen?

Ein Blick auf das Schild gibt Klarheit.

Die Erde wird an unterschiedlichen Stellen eingesammelt und vermischt.

Sie dient als nährstoffreicher Träger für die Setzlinge in den Jiffy-Pots. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Pflanzen sich bereits an diejenige Erde gewöhnen, in die sie später eingepflanzt werden.

Hier noch einmal schriftlich, die Regeln, die zu beachten sind, wenn man die Setzlingsstation betritt.

Da nicht die gesamte Anbaufläche bewaldet ist, werden zusätzlich Glyricidia-Setzlinge gezogen. Diese Bäume wachsen sehr schnell, verzwigen sich und sind damit optimal als Trägerbäume für Pfefferranken geeignet. Bereits nach zwei Jahren kann an den Bäumen der Pfeffer gepflanzt werden.

Neben der langwierigeren Setzlingszucht über Pfeffersamen, gilt die Produktion von Pfeffer über Stecklinge als die gebräuchlichste Variante.

In den schrägen Hochbeeten wächst der Pfeffer kontinierlich. Sobald die Pflanze am oberen Ende ca. 15-20 cm hinausgewachsen ist, wird dieser Teil abgeschnitten und als Steckling verwendet.

Das Ziel des Mlimba-Pfeffer-Projektes ist aber nicht nur die Pfefferproduktion, sondern ein ganzheitlicher Ansatz. So werden landwirtschaftliche Felder und Gärten angelegt, mit dem Ziel eine Selbstversorgung für alle Mitarbeiter sicherzustellen.

Neben Bananen und Mais, werden zahlreiche Gemüsearten angebaut.

Auch Zimtbäume sind gepflanzt.

Da diese Felder mit einem System von Tröpfchenbewässerung versorgt sind….

…können je nach Saison ganzjährig unterschiedliche Früchte auf der Fläche angebaut werden.

Auf den ersten Blick kaum zu erkennen, dass zwischen den Bananenbäumen Seile gespannt sind, an denen Vanille rankt.

Jeder Baum wird genutzt, Effektivität ist Trumpf. Aber auch Sauberkeit und Ordnung werden grossgeschrieben. Warntafeln gibt es fast überall.

Leonard (links) als Projektmanager und Ernest als Farm- und Pflanzbeauftragter sind zurecht stolz darauf, was sie hier in den vergangenen beiden Jahren geschaffen haben.

Um einen Überblick über die gesamte Farm und den Fortschritt bei der Pflanzung zu gewinnen, machen wir uns auf den Weg. Die Strassen sind alle von eigenen Mitarbeitern gebaut.

Strassenbau und -unterhaltung werden dauerhaft ein zentrales Thema bei der Bewirtschaftung sein. Im Endausbau werden es über 200 Kilometer an öffentlichen und internen Strassen und Wegen sein, die notwendig sind, um die gesamte Fläche effektiv zu nutzen.

Noch nicht alle Strassen sind mit dem Auto befahrbar, weshalb immer wieder auf kleine Motorräder (Piki Piki) ausgewichen werden muss.

Und wenn auch das nicht mehr reicht, dann geht es eben zu Fuss weiter. An einem Tag kann man dabei schnell 20 Kilometer und mehr zu Fuss zurücklegen.

Neben dem Hauptcamp gibt es zahlreiche temporäre Lager, die immer dort eingerichtet werden, wo gerade gearbeitet ist. Dieses hier trägt zwar den internen Namen „Chalinze-Camp“, doch übersetzt heisst es eigentlich „Camp beim roten Lehmboden“. Der lässt sich im Hintergrund deutlich erkennen.

Für europäische Verhältnisse sieht das aus wie ein Flüchtlingslager, doch die Mitarbeiter sind damit tatsächlich zufrieden.

Diese Camps sind schnell auf und abgebaut und den Feldarbeitern ist es wichtiger, dass sie nicht jeden Tag stundenlang zur Arbeit und wieder zurück laufen müssen.

Mittelfristig werden überall diese Schlafräume errichtet, die über echte Betten und einfache sanitäre Einrichtungen verfügen.

Auf den unbewaldeten Teilen der Farm wurden auch andere Arten von Pflanzen gesetzt. In diesem Bereich sind es Gewürznelkenbäume. Damit diese in der heissen Trockenzeit nicht leiden, bekam jeder kleine Baum ein eigens Schattennetz.

Diese Netze werden jetzt wieder eingesammelt, da die Regenzeit vor der Tür steht.

Die gesamte Farm mit ihrer Grösse von 160 Quadratkilomtern besteht aus zwei verbundenen Teilen. Der eine gehört zum Dorf Taweta. Der andere Teil gehört zum Dorf Uchindile. Und in diese Richtung geht es gerade.

Die Mitarbeiter nennen diesen Weg „die Stufen des Himmels“.

Oben angekommen führt der Weg an einen ganz speziellen Ort. Aber dazu später mehr.

Zunächst einmal zeigt der Blick nach links und rechts, dass auch hier schon fast alle Bäume mit Pfeffersetzlingen bestückt sind.

Kaum zu glauben, dass diese kleinen Pflänzchen bereits in zwei Jahren eine erste, wenn auch sehr bescheidene Ernte hervorbringen können.

Ähnlich wie die Camps für die Mitarbeiter gibt es auch weitere Setzlingsstationen. Das ist notwendig, um den Transportaufwand überschaubar zu halten.

Bei entsprechender Reife werden die Setzlinge hierher gebracht, wo sie dann ihre finale Pflanzreife erlangen und lokal eingepflanzt werden.

Von den rund 350.000 bisher gepflanzen Pfefferranken mussten nur partiell ganz wenige nachgepflanzt werden.

Durch den Wald geht es zu dem zuvor beschriebenen „magischen“ Ort.

Hier wachsen die „Wasserbäume“. Sie speichern soviel Wasser, dass man direkt aus den abgeschnittenen Ästen trinken kann.

Die Bäume speichern und filtern über viele Jahre in hunderten von Zyklen das Grundwasser. Es ist hochgradig angereichert mit vielen natürlichen Wirkstoffen. Die Menschen schwören auf seine heilende Wirkung. Die Äste werden, nachdem sie „ausgetrunken“ sind, wieder in die Erde gesteckt, wo sie zu neuen Bäumen reifen. Das funktioniert aber nur an ganz wenigen, magischen Orten.

Für die Mitarbeiter hat dieses Wassser eine ganz besondere Bedeutung.

Es wird daher nicht einfach getrunken, sondern fast schon zeremoniell behandelt.

Die Verwendung dieser Bäume findet nur ausgewählt statt, um den Bestand und den Erhalt nicht zu gefährden.

Dabei scheinen auch andere Tiere die Vorzüge des Wasserbaums zu schätzen. Hier sind frische Büffelspuren zu sehen.

…und über diesen Abhang ist er heruntergerutscht.

Nach kurzer Erholung geht der Weg weiter und wir treffen…

…einige Arbeiterinnen. Sie machen gerade Pause. Ansonsten kümmern sie sich um die Pfeffer-Nachpflanzung

Der Grenzfluss zwischen den Dorfgebieten von Taweta und Uchindile sichert eine ganzjährige, mehr als ausreichende Wasserversorgung.

Doch schon bald werden wir eine grosse und stabile Brücke bauen müssen. Denn die Luftlinienentfernung zwischen den beiden Dörfern beträgt nur 15 Kilometer. Dennoch benötigt man mit dem Auto heute rund 6 Stunden und über 140 Kilometer auf dem bestehenden Strassennetz.

Es sind einfache Arbeiter. Aber sie sind zuverlässig, ausgesprochen fleissig und pflichtbewusst. Fast könnte man geneigt sein zu sagen: ehemalige deutsche Tugenden.

Mit „Piki Piki“ geht es ein Stück zurück in Richtung Haupt-Camp.

Und dann wieder ein wenig zu Fuss.

Wir halten immer wieder zwischendurch. Einerseits habe ich Fragen. Aber andererseits berichte auch auch aus unserer Welt und versuche eine Brücke zu schlagen. So gelingt es eine sehr intensive Beziehung zu den Menschen vor Ort aufzubauen.

Sehr viele Mitarbeiter tragen Jacken, Hoodies oder langärmelige Shirts auch bei Temperaturen um oder gar über 30 Grad. Das liegt nicht daran, dass sie nicht schwitzen würden, sondern dient vielmehr dem Schutz vor Mückenstichen und der damit verbundenen Übertragung von Malaria.

Wo noch nicht gepflanzt wurde oder Nachpflanzungen nötig sind, wurden bereits die Pflanzlöcher gegraben und die Setzlinge positioniert.

Teilweise ist der Wald recht offen, dann aber auch wieder mit verschlungenen Pflanzen und Wurzeln ein regelrechter Dickicht. Der Weg hindurch führt wieder zum Fluss, der sich an einigen Stellen fast zu einem See verbreitert.

Baden ist hier jedoch nicht ratsam.

Bei genauer Betrachtung leben hier zahlreiche Krokodile.

Ich halte mich daher mit dem nötigen Sicherabstand vom Ufer fern.

Zurück im Hauptcamp, wo die „Chefs“ hochwassergeschützt in eigenen Zelten wohnen.

Mit dazugehöriger Solarstromversorgung lässt es sich da gut aushalten.

Nach einem langen Tag ist kurzes Ausruhen angesagt, bevor es zurück nach Morogoro geht.

Beim nächsten Besuch könnte auf dieser Fläche bereits die eigene Hühnerfarm stehen. Später kommt hierher auch noch die erste Trocknungsanlage mit Warenlager.

Noch fünf Stunden Autofahrt über unbefestigte Wege und Schotterpisten….

…durch zahllose kleine Dörfer….

…bis wir endlich in Ifakara ankommen. Ab hier ist die Strasse wieder geteert. Eine Wohltat für den Rücken.

Ifakara hat einen wichtigen Bezug zur Schweiz. Denn hier betreibt die Universität Basel ihr Tropeninstitut zur Erforschung und Heilung von Malaria.

Und zum Schluss noch etwas Witziges. Er hat absolut keine Ahnung, was auf seinem Hoodie steht oder was es bedeutet. Noch witziger wird es, wenn man oben auch noch die erste Zeile liest.

Danke für eure Neugier und Geduld bis hierher. Sobald es spannende Neuigkeiten gibt, wird diese Seite weiter aktualisiert.